Wohnungsfinanzierung

Sicherlich möchte sich irgendwann nahezu jeder den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Nicht immer muss hierbei unbedingt die Wahl auf ein Haus im Grünen, sondern auch auf eine Wohnung fallen. Eine Eigentumswohnung bietet gegenüber einer Mietwohnung auf lange Sicht den großen Vorteil, dass damit sehr viel Geld eingespart werden kann. Grund hierfür: die Eigentumswohnung geht irgendwann ins Eigentum über, wobei man in einer Mietwohnung bis zum Lebensende Miete bezahlen muss. Jedoch erfordert eine Eigentumswohnung vielfach einen großen finanziellen Betrag, der für den Kauf notwendig ist. Vielfach läuft eine Wohnungsfinanzierung daher über eine Fremdfinanzierung ab, wie sie beispielsweise von einer Privatbank oder den Sparkassen angeboten wird.

Unsere Tipp: Dr. Klein – Wohnungsfinanzierungen zu Top-Konditionen!
Die Baufinanzierungs-Experten von Dr. Klein haben mehr als 50 Jahre Erfahrung im Bereich Wohnungsfinanzierung und konnten in den vergangen Jahren mit Top-Konditionen und Leistungen in verschiedenen Tests überzeugen. Ein kostenloses Finanzierungsangebot für Ihre Wohnung können Sie über den folgenden Link beantragen: Zur kostenlose Finanzierungsanfrage bei Dr. Klein.

Die Wohnungsfinanzierung durch Eigenkapital sichern

Beim Kauf einer eigenen Wohnung handelt es sich nicht selten um eine der größten Investitionen im Leben. Wenn man eine Wohnung finanzieren möchte, ist es ratsam, sich nicht komplett auf seine Bank zu verlassen. Auch wenn es nicht immer erforderlich ist, ist es doch sehr sinnvoll, einen Eigenkapitalanteil von 20 oder 25 Prozent der Kaufsumme aus eigenen Mitteln bereitstellen zu können. Der restliche Betrag kann dann in der Regel mithilfe eines Hypothekendarlehens finanziert werden. Die Finanzierung der eigenen vier Wände ist ohne ein geregeltes Einkommen jedoch ein sehr schwieriges Unterfangen, auch wenn man über ein gewisses Eigenkapital verfügen sollte, denn schließlich soll die Finanzierung auf sicheren Füßen stehen. Dies ist nicht nur für den Kreditgeber von großem Interesse, sondern dient letztlich auch der Vermeidung einer Überschuldung des Kreditnehmers.

Wohnungsfinanzierung ohne Eigenkapital

Eigenkapital ist im Rahmen von Wohnungsfinanzierungen sicherlich ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Faktor. Eine Baufinanzierung ist jedoch grundsätzlich auch ohne Eigenkapital möglich. Grundsätzlich vergeben Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen regelmäßig auch Finanzierungen ohne Eigenkapital. Diese Finanzierungen sind jedoch mit Nachteilen verbunden.

Ein erfahrener Vermittler von Krediten für Wohnungsfinanzierungen ohne Eigenkapital ist Bon-Kredit. Basierend auf ihrer 40 jährigen Experise im Bereich Kreditvermittlung können diese in der Regel auch bei Wohnungsfinanzierungen ohne Eigenkapital bzw. mit einer sehr geringen Eigenkapitalquote weiterhelfen. Weitere Informationen zu den Möglichkeiten einer Wohnungsfinanzierung ohne Eigenkapital finden Sie unter www.bon-kredit.de

Nachteile von Wohnungsfinanzierungen ohne Eigenkapital

  • Höhere monatliche Raten
  • Längere Laufzeit
  • Höherer Zinssatz

Darlehensnehmer, die kein Eigenkapital in eine Finanzierung einbringen, müssen eine höhere monatliche Belastung tragen. Die komplette Finanzierungssumme wird ohne Eigenkapital sehr hoch sein. Dies hat Auswirkungen auf die Gesamtkosten und somit auf die monatliche Rate. Außerdem verlängert sich ohne Eigenkapital in der Regel die Laufzeit der Finanzierung. Auch der Zinssatz der Baufinanzierung wird durch Eigenkapital beeinflusst. Die zu finanzierende Immobilie wird im Rahmen langfristiger Baufinanzierungen geschätzt und als Sicherheit verwendet. In der Regel übersteigen die Finanzierungssummen jedoch die Sicherheiten. In diesem Fall wird dann auch der Zinssatz höher sein, da das Risiko der Finanzierungsbank steigt. Durch den Einsatz von Eigenkapital kann die Finanzierungssumme reduziert werden, was wiederum zu einer vollen Besicherung der Baufinanzierung führen kann. Dies hat niedrigere Zinsen und somit eine geringere Belastung zur Folge.

Selbst bewohnen oder vermieten?

Nicht immer dient eine Eigentumswohnung dem Zweck, selbst darin wohnen zu wollen. Nicht selten kommt es vor, dass viele Personen eine Eigentumswohnung erwerben, um diese ihrerseits zu vermieten. Durch die monatlichen Mietzahlungen soll die Wohnung finanziert werden. Jedoch sollten solche Vorhaben entsprechend gut geplant werden, da der Eigentümer im Falle von unregelmäßigen Mietzahlungen oder dem Leerstehen der Wohnung die Finanzierung selbst tragen muss. Wenn er keine zahlungswilligen Mieter findet, bleibt er buchstäblich auf den Kreditraten sitzen.

Fazit: Die Nachteile überwiegen bei einer Wohnungsfinanzierung ohne Eigenkapital. Aus diesem Grund sollten Verbraucher bestrebt sein Eigenkapital mit in die Wohnungsfinanzierung einzubringen. Der Eigenkapitalanteil an der Kaufsumme sollte ca. 20 % betragen. Verbraucher, die diese Liquidität vorhalten, sollten bei der Finanzierung keine Probleme bekommen und auch die Kosten einschränken können. Es lohnt sich also für Verbraucher vor dem Wohnungskauf entsprechendes Eigenkapital anzusparen.

Weitere Informationen zum Thema Wohnungsfinanzierung, Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung finden Sie auf folgenden Webseiten:

www.wohnungsfinanzierung.org